22. März 2012  regional

Notausstieg nach Gutsherrnart?

Zum Artikel „Vermeintliche Teilfusion sorgte für Wirbel - Aus dem Kreistag: Frank Kosching sorgte für Eklat" im Harzkurier vom 21. März 2012 erkläre ich:

Zum Tagesordnungspunkt „Erweiterung des Beschlusses über Fusionsgespräche“ hatte ich ursprünglich nicht, wie im Harzkurier-Artikel behauptet, eine Anfrage, sondern einen Ergänzungsantrag gestellt. Dieser bezog sich auf das am selben Abend stattfindende Sondierungsgespräch mit Göttingen und sollte klarstellen, dass eine Zerstückelung des Kreises Osterode strikt abgelehnt wird. Anlass dafür war die von Bernhard Reuter verschickte Tagesordnung des Sondierungsgespräches, in der von einem „Szenarium Teilfusion, 1/3 zu Südniedersachsen, 2/3 zu Goslar“ die Rede war. Davon hatte ich als Nicht-Delegationsmitglied erst am Spätvormittag desselben Tages Kenntnis erlangt. Der Erste Kreisrat teilte mir auf Nachfrage mit, der Tagesordnungspunkt sei auf Veranlassung des 1. stv. Landrat Liebing aufgesetzt worden. Meinen Antrag samt Begründung leitete ich per Mail der Kreistagsvorsitzenden Helga Klages, allen Kreistagsabgeordneten (mit Ausnahme der NPD), Herrn Geißlreiter und übrigens auch der Osteroder Harzkurier-Redaktion zu.



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Frank Kosching, Kreistagsabgeordneter
Falkenweg 14
37520 Osterode am Harz
Tel.: 0170 3423077
Mail: post@frank-kosching.de

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